Video über den Produktionsprozess

Das Mehl

Das Original Wurzelbrot hat seinen Ursprung in den Bergen des Schweizer Kantons Graubünden. Bestandteile des Brotes sind sonnengereifter Weizen aus dieser Schweizer Region.

Dort wächst in Alpenhochlage das Getreide. Der warme Südwind lässt im Herbst das Getreide zu besonderer Qualität reifen. Der Weizen wird nach später Ernte in einer Schweizer Mühle in traditioneller Art zu dem besonderen Mehl gemahlen.


Der Teig

Die Bäcker der Bäckerei Drexel verarbeiten dieses einzigartige Mehl. Nur Mehl, Wasser, Salz und ganz wenig Hefe, dieser Teig ist die Grundlage für das Wurzelbrot.

Eines der Geheimnisse des Wurzelbrotes ist übrigens die Teigruhe. Durch diese 24 Stunden dauernde Reifezeit - kombiniert mit dem besonderen Backvorgang - wird das volle, natürliche Brotaroma entfaltet.


Das Drehen

Der 24 Stunden gereifte, besonders weiche Teig kann nur von Hand bearbeitet werden, das manuelle Drehen des Teiges ergibt das zum Namen passende wurzelähnliche Aussehen.


Das Backen

Das Brot wird in speziellen Steinöfen bei ruhender Hitze mit sehr hoher Anfangstemperatur zu 75% gebacken. Dadurch werden die Wurzelbrote außen knusprig und bleiben in der Krume saftig und sehr lange frisch und haltbar.


Das Gefrieren

Die Brote werden unmittelbar vom Ofen in den Schockfroster gefahren und bei -28°C so schnell wie möglich tiefgefroren. Dies ist die schonendste und bewährteste Methode Lebensmittel besonders frisch zu halten.